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Dienstag, 1. Juni 2010

Der Traum von Freiheit und Glück

Drei Freunde stehen beisammen und unterhalten sich über das Leben.

"Wisst ihr", sagt der eine, "in 10 Jahren werde ich 50. Dann möchte ich mich zur

Ruhe setzen und das Leben nur noch genießen. Die Kinder sind versorgt, mein

Ältester übernimmt meine Firma. Dann möchte ich mit meiner Frau verreisen, die

Welt sehen, richtig lange unterwegs sein, Spaß haben, es mir gut gehen lassen.

Bis dahin muss ich noch viel arbeiten, um mir alles zu ermöglichen. Doch dann bin

ich endlich frei. Dann beginnt endlich das richtige Leben."

Eine Woche später sagt ihm der Arzt, dass er Krebs hat.

Der andere denkt sich: Mensch, das Leben ist kurz und voller Überraschungen.

Das soll mir nicht passieren. Ich werde es besser machen. Ich werde jetzt beginnen zu

leben. Nicht später. Ich verkaufe die Firma sofort, ziehe in den Süden, verlasse meine

Frau und suche mir eine hübsche junge Freundin. Ich werde all meine Träume jetzt

sofort leben, all das, was ich immer schon wollte und mich nicht getraute.

Ich werde es jetzt tun.

Da kommt ein Bus vorbei und überfährt ihn.

Der dritte Mann hatte dem Gespräch still zugehört und das Geschehene still beobachtet.

Er macht einfach weiter wie bisher. Er arbeitet und führt ein ganz gewöhnliches Leben.

Ein anderer fragt ihn: "Sag, hast du nicht Angst, dass dir das gleiche widerfährt, wie deinen

Freunden? Willst du jetzt nicht auch dein Leben verändern und es noch besser machen?"

Der Mann lächelt, sieht den Wolken nach und antwortet nach einer Weile:

"Ich wüsste nicht, wozu ich anders leben sollte, als ich es bisher tue.

Ich wüsste nicht, wohin ich gehen sollte, um etwas zu suchen, was ich nicht ohnehin schon habe.

Ich schließe die Augen und finde unendliche Freiheit. Ich schließe die Augen und finde sprudelndes Leben.

Ich schließe die Augen und finde immense Zufriedenheit, Erfüllung und Glück.

Ich schließe die Augen und finde Wahrheit. Ich schließe die Augen und finde mich.

Sag mir, was mehr kann es geben?"

(Asmita Pistorius)

Es ist manchmal einfacher, als man denkt

Loslassen, um sich neu die hände geben zu können

loslassen,das Ich, um auszufließen wie ein kleiner bach,

ein kleines meer

loslassen wenn man liebt und losgehen

mit den tanzschritten des lebens
und wenn du zu lächeln anfängst,
wenn du lachst
und in deinem kopf die musik anfängt
dann spürst du, daß es gar keinen anderen weg geben kann
als loslassen,
um sich immer wieder neu die hände geben zu können

Loslassen.......um zu Leben

Still, still ? seid leise

Still, still ? seid leise
es waren Engel auf der Reise.
Sie wollten ganz kurz bei euch sein,
warum sie gingen, weiß Gott allein.
Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder.
Wollten nicht auf unsere Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück,
in eurem Herzen ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei euch sein,
vergesst sie nicht, sie waren so klein.
Geht nun ein Wind, an mildem Tag,
so denkt, es war ihr Flügelschlag.
Und ihr fragt, wo mögen sie sein?
Ein kleiner Engel ist niemals allein.
Sie können jetzt alle Farben sehn,
und barfuß durch die Wolken gehn.
Und wenn ihr sie auch so sehr vermisst,
und weint, weil sie nicht bei euch sind,
so denkt, im Himmel, wo es sie nun gibt,
erzählen sie stolz:

Wir werden geliebt!
(Autor unbekannt)

May the Lord send Angels

Touch me, Lord, I need to feel your love.
Touch me with your blessings from above.
When my mind gets tired and weary,
And I seem to lose my sight.
Help my heart believe
That you’re still by my side.

Touch me, Lord, I need your helping hand.
Touch me, Lord, I need to understand,
Why my feet get tired and weary,
And I seem to lose my way.
Send your angels down,
Don’t let me go astray.

May the Lord send angels,
To guide you on your way.
May His love surround you, day by day.
May the Lord send angels, to save you from the night,
Wrap His arms around you and hold you tight.

Ruthild Wilson

Zwei Herren

Hier eine wunderbare Geschichte, benötigt nur einige Sekunden zum Lesen und regt zum
Nachdenken an.

Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer.
Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine Stunde aufzusetzen,
damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen konnte.
Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes.
Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen.
Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang.
Sie sprachen von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs,
ihrem Militärdienst und wo sie im Urlaub waren.
Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht hinsetzte,
ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem Zimmernachbarn all die Dinge beschrieb,
die er draußen am Fenster sah.
Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden,
wo seine Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse und Farben der Welt dort draußen.
Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckligen See.
Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote segeln ließen.
Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die unzählig bunten Blumen und
eine schöne Aussicht auf die Silhouette der Stadt lag am Horizont.
Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb mit allen kleinsten Details,
schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und stellte sich die bildhaften Szenen vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine vorüberziehende Parade.
Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie vor seinem geistigen Auge sehen,
während der Herr am Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb.
Tage, Wochen und Monate vergingen.
Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu bringen, fand sie den leblosen Körper
des Herrn am Fenster, der friedvoll in seinem Schlaf verstorben ist.
Sie war traurig und rief die Bediensteten, um die Leiche wegbringen zu lassen.
Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn ans Fenster verlegen könnte.
Die Schwester war erfreut über den Tausch und nachdem sie sich vergewisserte, dass er sich wohlfühlt,
ließ sie ihn allein.
Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen ersten Blick
auf die echte Welt draußen zu richten.
Er strengte sich an, sich langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu gucken.
Es zeigte auf eine leere Wand.
Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen Zimmernachbarn veranlasst hatte,
ihm so wundervolle Dinge von draußen vor dem Fenster zu erzählen.
Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal die Wand sehen konnte.
Sie sagte "Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern."

Epilogue:
Es ist eine riesige Freude, andere glücklich zu machen, ungeachtet unserer eigenen Situation.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, doch Freude, wenn geteilt, ist doppelte Freude.
Wenn Du Dich reich fühlen möchtest, zähle all die Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann.
"Heute" ist ein Geschenk, deshalb nennt man es "the present".

Die Herkunft dieser Geschichte ist unbekannt, aber es wäre klasse, wenn du sie weitergibst

Zwei Freunde

Es ist die Geschichte von zwei Freunden, die in der Wüste wanderten.
Irgendwann haben sie gestritten und einer hat dem anderen eine
Ohrfeige gegeben. Dies tat dem anderen weh, er sagte jedoch nichts.
Er schrieb nur in den Sand: 'Heute hat mir mein bester Freund eine
Ohrfeige gegeben'.
Sie liefen weiter bis zu einer Oase, wo Sie badeten. Derjenige, der
die Ohrfeige bekommen hatte, wäre ertrunken, wenn sein Freund ihn
nicht gerettet hätte. Als er sich erholt hatte, schrieb er auf einen
Stein: 'Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet'.
Derjenige, der die Ohrfeige gegeben und das Leben seines Freundes
gerettet hatte, fragte ihn: 'Als ich Dich verletzt habe, hast Du in
den Sand geschrieben und jetzt hast Du auf den Stein geschrieben.
Warum?' Sein Freund antwortete: 'Wenn jemand uns verletzt, müssen wir
in den Sand schreiben, wo die Winde der Vergebung es tilgen können.
Jedoch wenn jemand etwas Gutes für uns tut, müssen wir es in den
Stein einprägen damit kein Wind es radieren kann'.
Lerne Deine Verletzungen in den Sand zu schreiben
und Deine Befriedigungen in den Stein zu prägen!

Es interessiert mich ...

Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst,
davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.
Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen,
für deine Träume, für das Abenteuer lebendig zu sein.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den Kern deines eigenen Lebens berührt hast,
ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist,
oder zusammengezogen und verschlossen aus Angst vor weiterem Schmerz.
Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen,
ohne etwas zu tun, um ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder in Ordnung zu bringen.
Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen;
ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst
bis in die Spitzen deiner Finger und Zehen ohne zu ermahnen, vorsichtig zu sein,
realistisch zu sein oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.
Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst wahr ist.
Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist;
und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.
Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem,
und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmund zu rufen, "Ja".
Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst und wieviel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung
aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um die Kinder zu kümmern.
Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.
Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht zu wissen, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.

als ich mich selbst zu lieben begann

Diese Worte schrieb Charlie Chaplin
an seinem 70. Geburtstag
am 16. April 1959

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
AUTENTHISCH-SEIN

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
SELBSTACHTUNG

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
REIFE

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
SELBSTACHTUNG

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
EHRLICHKEIT

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das GESUNDEN EGOISMUS
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man EINFACH-SEIN

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
VOLLKOMMENHEIT

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
HERZENSWEISHEIT

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das Leben!