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Donnerstag, 5. August 2010

Das Gefühl des Stillstandes

Die absolute reine göttliche Wahrheit zu akzeptieren ist das schwierigste überhaupt. Die meisten Menschen müssen sich ihre Realität zu Recht schummeln um sie erträglich zu machen. Sie trauen sich nicht in den göttlichen Spiegel (einfach sich selbst zu erkennen) zu schauen und zu erkennen was sie wirklich sind. Wie weit sie wirklich sind und was sie wirklich ändern möchten.

Sind wir auf dem spirituellen Weg, haben wir irgendwann vielleicht alles andere abgearbeitet und stehen dann vor dieser ‚verschlossen Tür‘ und fragen uns warum es nicht weiter geht. Aber wir selbst, haben diese Tür verschlossen, weil wir uns vorgenommen haben, nicht sehen zu wollen was gesehen werden soll, weil wir mit unseren Taten unser Herz vertrübt haben. Dadurch entsteht früher oder später spiritueller Stillstand. Das Gefühl nicht weiter zu kommen. Das Gefühl nicht zu leben. Das Gefühl etwas zu verpassen. So schwindet auch die Lebensenergie und wir altern schneller.

Die Defizite die wir in uns erkennen könnten, ermöglichen es uns weit über unser Sein zu wachsen. Gott stärker zu erkennen und wahre Lebensfreude und Dankbarkeit zu erfahren.

Dies zu erkennen ist schwer. Der bekanntliche Sprung über den eigenen Schatten ist nun von Nöten.


Bleib sauber!
Drückt denke ich aus, das wir vor uns und Gott so leben mögen, das wir nichts haben was uns den Weg versperrt. So zu leben, das nichts unseren glasklaren Lichtkörper mit einer Schmutzschicht verdunkelt, unser (Herzens)Sicht trübt.

Gott möchte uns aus diesem Dilemma befreien und schickt uns Menschen, die schwierig für uns sind. Die irgendeinen Teil von uns reflektieren, den wir in uns nicht erkennen wollen. Dann regen wir uns auf und verurteilen. Das ist aber der falsche Weg. Der richtige Weg ist zu erkennen warum wir uns aufregen. Unser Defizit zu erkennen, dankbar zu sein und zu wachsen. Zu begreifen wie Gott zu uns spricht. Denn das ist auch seine Sprache.

Wir können so etwas sehen. Aber eben nur wenn wir sehen wollen.

Ich empfehle, setze Dich mehr damit auseinander, was wirklich die Wahrheit ist. Schaue wann Du Dich aufregst. Was macht Dich wütend? Wann verurteilst Du eine Person? Gehe immer weiter in diese Richtung. Sehe was Du nicht sehen möchtest. Wir regen uns dann auf, wenn wir eine Person unserer gegenüber haben, die uns vorlebt, was wir uns selbst verbieten.

Was verbieten wir uns? Und warum? Gehe weiter in diese Richtung und Du erfährst Klarheit und göttlichen Zuspruch.

Lebe wahrhaftig und spüre Gott in seiner Liebe zu uns!

Lass Dein Ego los und erfahre Gott.

In Liebe,
Marco

-gefunden auf Facebook-

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