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Sonntag, 31. Oktober 2010

Die Zwei Wölfe

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem

Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte: Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen

ausgefochten, die in jedem von uns wohnen.


Einer ist böse.

Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz,

die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile,

die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz, und das Ego.


Der andere ist gut.

Er ist Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Wahrheit,

die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit,

die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach,

und fragte dann: Welcher der beiden Wölfe gewinnt?

Der alte Cherokee antwortete: Der, den du fütterst.

Mögest Du...

Mögest du heil sein,
mögest du deine Kraft und deine Anbindung spüren.
Mögest du dich fallen lassen im Strom des Lebens,
und dich leiten lassen auf dem Weg, den deine Seele geschrieben hat.

Mögen deine Wunden heilen,
sanft und in Liebe.
Mögest Du loslassen, was dich noch bindet und unfrei macht

Mögest du wagen, deine Masken zu verlieren,
Mögest du den Mut haben, der zu sein, der in dir wartet.

Aufruf der Hopi-Indiander

Wir befinden uns in einem reißenden kosmischen Fluss. Dieser ist so stark und mächtig, dass ihn viele Menschen fürchten werden. Sie werden versuchen sich am Ufer festzuhalten. Sie werden auch das Gefühl haben, auseinander gerissen zu werden, und werden aus diesem Grunde sehr leiden.

Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat. Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen. Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten, um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst mit Vertrauen und Freude im Fluss treiben.

In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen und auf uns alleine beziehen. Wenn wir das machen, beginnt unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren. Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Orientiert euch an der Gruppe, an den Mitmenschen. Streichen wir doch „Kampf“ aus unserem Vokabular, aus unserem Bewusstsein.

Alles, was wir im Alltag machen, sollte als heiliger Akt gesehen werden. Suche keine Führer abseits deiner selbst. Gewinne deine eigene Kraft zurück und erhalte sie für deine Entwicklung. Es gibt keine Landkarten mehr, keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien. Von jetzt an kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum. Der Plan wird offenbar, Millisekunde auf Millisekunde, unsichtbar, intuitiv, spontan und liebevoll. Gehe in die Zelle und deine Zelle wird dich alles lehren, was es zu wissen gibt.

(Dieser Aufruf der Hopi wurde 2007 übermittelt an die Schamanen und Weisen dieser Welt)

Mitakuye Oyasin

http://www.youtube.com/watch?v=RNA9oT2jZ-k

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du nun die Gelegenheit hast,
in einen neuen Körper einzutauchen.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du für die Zeit des körperlichen Lebens vergessen würdest,
wer Du bist, woher Du kommst.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du wieder Neuland betreten wirst,
Erfahrungen machen wirst wie nie zuvor und niemals danach.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass es manchmal leicht, doch oft auch schwer sein wird,
dass Du oftmals stark und oft auch schwach sein wirst.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass es immer neue Begegnungen in Deinem Leben geben wird.
Dir wurde auch gesagt, dass es Abschiede geben wird.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du oft nicht wissen wirst,
wohin die Reise geht, wohin Dein Leben steuert.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen.

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass immer die Hilfe in Deiner Nähe ist, Du nie wirklich alleine bist.
Dir wurde auch gesagt, dass Du Dich dennoch oft alleine fühlen wirst.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du alle Schätze in Dir trägst, sie aber auch nur in Dir finden kannst.
Dir wurde auch gesagt, dass Du noch oft im Außen suchen und
Enttäuschungen dadurch erfahren wirst.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass das Geheimnis des Lebens darin besteht,
dass nur der bekommt, der bereit ist zu geben,
der bereit ist, alles zu geben.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du nur dann Liebe und Geborgenheit spüren wirst,
wenn Du selbst Liebe und Geborgenheit gibst.
Dir wurde gesagt, dass Du nur allein zum Retter Deines Lebens werden kannst.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du die Stimme, die vor der Geburt zu Dir spricht,
auch während Deines Lebens immer hören kannst.
Dir wurde auch gesagt, dass Du in Dich hineinhorchen musst,
um sie zu hören.
Und Du hast gesagt: Ich will es probieren!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du zurückkehren wirst und dann die Frage beantworten musst,
die Frage, was Du gemacht hast aus Deinem Leben,
was Du gemacht hast mit Deinen Fähigkeiten und Talenten,
wie Du die Gelegenheiten genutzt hast,
die Dir von oben zugefallen sind.
Und Du hast gesagt: Ich will Antwort geben.

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass zwar Dein Körper, niemals aber Deine Seele geschädigt werden kann.
Und Du hast gesagt: Ich will daran denken!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du Dir selbst immer vertrauen kannst.
Und Du hast gesagt: Ich will es versuchen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du jetzt die Gelegenheit hast zu lachen und zu weinen,
zu essen und zu trinken, zu schmecken und zu fühlen,
zu singen und zu tanzen.
Dir wurde gesagt, dass Du die Gelegenheit hast,
Dein Leben zu leben.
Und Du hast gesagt: Ich will es wagen!

Vor Deiner Geburt wurde Dir gesagt,
dass Du so wertvoll bist,
dass das Leben selbst ohne Dich nicht existieren könnte.
Und Du hast gesagt: Ich will es niemals vergessen.

(aus dem Buch "Ich bin berührt-Reiki oder die Schule des Lebens
von Peter Michael Dieckmann)