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Samstag, 31. Dezember 2011

Danke 2011 - Herzlich Willkommen 2012


"Mögen alle Deine Himmel blau sein, mögen alle Deine Träume wahr werden, mögen alle Deine Freunde wahrhaft wahre Freunde und alle Deine Freuden vollkommen sein,
mögen Glück und Lachen alle Deine Tage ausfüllen -
heute und immerzu ja,
mögen sich alle Deine Träume erfüllen."


Ich wünsche Allen einen guten Rutsch hinein ins Neue Jahr 2012
Viel Gesundheit, Glück und Segen, viel Freude, Liebe und Frieden
allen Menschen, Tieren und anderen Lebewesen in dieser Welt.

Freitag, 30. Dezember 2011

Von guten Mächten


Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
das Heil, für das Du uns bereitet hast.

Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.

Laß warm und still die Kerzen heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohes Fest


Frohe Weihnachten ♥ Merry Christmas ♥ Feliz Navidad ♥ Joyeux Noël ♥ Buon Natale ♥ Boas Festas ♥

Strahlend, wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf der zarten Kugeln bricht.
“Frohe Weihnacht” klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt -
hinunter auf die ganze Welt.

Unbekannt

Das Licht


Es war einmal ein kleines Licht. Weil es Angst vor dem Verlöschen hatte, machte es sich auf die Suche nach einem großen Licht, das bleibt. Bald traf es ein Licht, das bleibt. „Wohin gehst du?" „Ich habe Angst vor dem Verlöschen und suche ein Licht, das bleibt." So gingen sie miteinander. Unterwegs kam noch ein Licht dazu, und noch eins – zuletzt waren es viele. Die kleinen Lichter waren sehr müde. Auf einmal sahen sie einen Stein, der im Dunkeln leuchtete. „Stein woher hast du dein Leuchten?" „Geh weiter – und ihr werdet sehen." Dann kamen sie zu einem Stück Holz. „Holz, woher hast du dein Leuchten?" „Geht weiter – und ihr werdet sehen." Und zu einem Blütenbaum. „Blütenbaum, woher hast du dein Leuchten?" „Geht nur weiter – gleich werdet ihr sehen." So gingen sie mit letzter Kraft. Plötzlich standen sie vor einem großen, hellen Licht. Es war um ein Kind, das in der Krippe lag. Den kleinen Lichtern klopfte das Herz. Sie wagten sich nicht weiter. „Fürchtet euch nicht", sagte das Kind, „ich bin das Licht der Welt. Wer zu mir kommt, wird nicht im Finstern leben." Und es lächelte ihnen entgegen und segnete sie. Da wurde ihre Flamme stark und still. Auf dem Rückweg und zu Hause erzählten sie allen von dem großen Licht, das bleibt und das sie jetzt in sich tragen.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Weihnachtswunsch


Manchmal denkt man diese Welt, sei nur gemacht aus Stress und Geld, aus Hektik, Frust und Alltagszwist, wie gut, dass es doch anders ist. Neigt sich das Jahr zu Ende, kurz vor der Jahreswende, wenn Weihnacht im Kalender steht die Welt in anderem Rhythmus geht. Die Lichter strahlen plötzlich heller, Advent – da klopft das Herz uns schneller. Und dann – die kleinen Heimlichkeiten, mit denen Freude wir bereiten. Der Baum, er glänzt im Kerzenschein, Symbol des Friedens soll er sein; gibt´s ihn auch nicht das ganze Jahr, der Friedenswunsch er werde wahr. Vorbei das Fest, die Lichter, Lieder, der Alltag hat uns alle wieder. Ist denn, was wir gesagt, gedacht, gesungen, mit dem Kalender schon verklungen? So wünsche ich dir zu diesem Fest, dass sich ein wenig doch behalten lässt, von dem, was uns bewegt´ in unserem Herzen, was wir gefühlt beim Schein der Kerzen. Damit der Alltag nicht so ganz verdeckt, was noch an Menschsein in uns steckt.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Weihnachts-Botschaft 2011 von der Göttlichen Maria Magdalena

Brigitte_Jost_Goettliche_Maria_Magdalena_Segnung

Portrait: »Göttliche Maria Magdalena« (Segnungskarte)




Weihnachts-Botschaft 2011 von der Göttlichen Maria Magdalena:


"Geliebte, verkörperte Schwestern und Brüder, ich grüße euch. Ich bin die, die ihr als Maria Magdalena kennt.

Ich sende diese Botschaft mit all meiner Liebe, die euch jetzt durchströmt, wenn ihr mit ihr in Berührung kommt und euch Zeit für sie nehmt. Fühlt euch in aller Herzlichkeit begrüßt.

Ich existiere in vielen Dimensionen und Welten und bin mir aller meiner Existenzen bewusst. Ich bin gleichzeitig Mensch, Meisterin, Außerirdische, Engel, Göttin und mehr, so wie ihr es im Grunde auch seid. Zeit ist für mich keine Begrenzung mehr. Ich kann Raum und Zeit durchqueren und an vielen Orten gleichzeitig sein. Das ist das Resultat meines Aufstiegs. Und dort werdet auch ihr hinkommen. Wenn ihr da sein werdet, dann werdet ihr lächeln und sagen, dass es ja ganz anders ist, als ihr es euch vorgestellt habt und noch viel viel schöner.

Ich trage viele Namen, so wie ihr auch vielen Namen habt. Ich gebe mich als Maria Magdalena zu erkennen, da dieser Name auf der Erde bekannt ist.

Es kann sein, dass euch dies alles, was ich euch vermittle, erfreut und auch etwas befremdet. Und doch ist es genau das, was auf euch zukommt. Ihr werdet zu euch selbst finden, zu dem, was ihr alles seid! Ihr werdet eure Namen wiedererkennen und ihr werdet eure Heimaten und eure Familien wiedersehen, ohne dabei die Erdebene verlassen zu müssen. Die neue Zeitqualität erlaubt dies. Nun hört und fühlt hin, Vielgeliebte:

Weihnachten - und die heilige Zeit davor und danach - ist für Euch ein Stück Neue Zeit. Weihnachten ist in jedem Jahr ein Stück Neue Zeit für Euch gewesen und wird es auch weiterhin sein. Das kommt von eurer kollektiven Schwingung, die sich um diese Zeit erhöht und vor allem von der Einwirkung vieler lichter Wesen, die diesen Energieanstieg nutzen, um euch zu unterstützen und zu segnen. Ihre Nähe hat euch immer beglückt. Doch dieses Mal geschieht mehr. Es geschieht etwas mit euch, was euch aus gewohnten Bahnen werfen kann, bevor ihr die Freude und den Frieden dahinter erkennen und spüren könnt.

An Weihnachten - beginnend am 22. Dezember - und zu Beginn des neuen besonderen Jahres eurer Zeitrechnung nach werden viele von euch das deutliche Gefühl haben, dass etwas Wundervolles geschehen wird und ihr euch innerlich darauf vorbereitet. Ihr spürt in eure Zukunft hinein. Sie offenbart sich euch.

In dieser Phase des irdischen Zeitablaufes öffnet sich ein Dimensionstor. Ihr könnt nun leichter bewusste Blicke in die Neue Zeit werfen als je zuvor, denn das Raum-Zeit-Gefüge wird instabil sein. Dadurch werdet ihr noch bewusster in der Zeit reisen können. Ihr werdet in Lichtschiffe und eure parallelen Seelen- und Sternenheimaten jenseits der materiellen Erdebene gehen und dort neue Lebenskraft und Inspirationen für euer weiteres Leben abholen. Oh, ja, das werdet ihr. Und es wird euch gut tun, liebe Schwestern und Brüder, ob ihr euch nun an alles erinnert oder nicht.

Ihr werdet von jenen in eurer geistigen Heimat Lebenden, die mit euch in Liebe verbunden sind, spürbar auf die höhere Frequenz des Neuen Zeitalters eingestellt. Das geschieht hauptsächlich in der Nacht, wenn eure Körper ruhen und ihr mit eurem Bewusstsein in euren lichten Körpern interdimensional reist. Natürlich könnt ihr auch während tiefer Entspannung für Sekunden bewusst hinübergleiten. Manche von euch werden überrascht sein, wenn es geschieht. Seid euch bewusst, dass ihr für Stunden oder sogar Tage in euren geistigen Heimaten verweilen werdet, obwohl ihr von der materiellen Erdebene nur ein paar Sekunden fort ward. Die Zeit ist in der geistigen Welt eine andere.

Oh, freut euch! In dieser Phase werdet ihr euch auch leichter daran erinnern können, wo ihr gewesen seid, mit wem ihr zusammen ward und was ihr erlebt habt. Vertraut euren Erinnerungen am Morgen und euren Empfindungen.

Nun fragt ihr euch, was diesen Zustand begünstigen und was ihn stören kann. Schenkt euch - wir alle bitten euch darum - immer wieder Möglichkeiten tiefer Entspannung und gefühlter Andacht und liebevoller Heiterkeit. Während ihr selbst ganz entspannt seid oder harmonisch und entspannt beisammen seid, seid ihr in diesem hohen Kraftfeld integriert. Anspannung und Negativität jeglicher Art können euch kurzzeitig abkoppeln. Eure Seelenkörper reagieren dann darauf mit Einsamkeitsgefühlen, mit Trauer und dem Gefühl, verlassen worden zu sein. Eure irdischen Körper fühlen dann verschiedenste Schmerzen, die sofort vergehen, wenn ihr euch bewusst wieder in das hohe Kraftfeld einfügt. Dies funktioniert blitzschnell. Eure Bewusstwerdung und Absicht genügt.

Es stehen euch in dieser gesegneten Phase besonders viele lichte Helfer zur Seite, die mit großer Macht ausgestattet sind. Wenn eine solche Phase von der geistigen Welt arrangiert wird, dann werden auch alle Vorkehrungen getroffen. Darauf dürft ihr vertrauen.

Ihr könntet solche geistige Reisen natürlich auch willentlich herbeiführen, doch aufgrund des parallelen Kraftfeldes der Ängste kann es dabei zu Störungen kommen.

Wir legen euch ans Herz, die Reisen nicht willentlich oder neugierig herbeizuwünschen, sondern im Gebet euren lichten Helfern eure Bereitschaft bekunden und dann geschehen zu lassen, was für euch geschehen soll. Mehr ist nicht zu tun. Das Kraftfeld in dieser hohen Qualität, wie ihr es jetzt in dieser Phase erleben könnt, wird von mächtigen Engelwesen begleitet, die auf reine, von Herzen kommende Gebetsschwingungen sofort reagieren und euch in das Geschehen einbinden. Dies werdet ihr deutlich fühlen können!

Ihr erhaltet nun gewissermaßen einen Vorschuss auf die Neue Zeitqualität, auf das, was Wundervolles in Zukunft auf euch zukommen wird. Die Weihnachtszeit ist schon immer eine gnadenvolle und segensreiche Zeit gewesen. Dies wird nun verstärkt der Fall sein. Und es ist wichtig für Euch! Oh ja! Ihr werdet durch diese Erkenntnisse und Erlebnisse in eurem Vertrauen und eurer Zuversicht gestärkt. Nutzt diese Phase dieser aufflammenden neuen Zeitqualität, vielgeliebte Schwestern und Brüder, zu eurem Wohle und das der anderen und zum Wohle allen Lebens und des Planeten.

Unsere geliebte Große Muttergöttin Gaia ermöglicht euch diese Phase, denn sie lockert für eine gewisse Zeit das Kontinuum ihres materiellen Lebensraumes. Unser Dank an dieses wunderbare göttliche Wesen ist groß. Schließt euch unserem Dank an, denn das gesegnete Kraftfeld des Dankes ist aus Liebe gewebt und löst das Kraftfeld der Ängste auf. Außerdem stärkt es Mutter Erde und all ihre Lebensformen, ihre Natur und ihre Tiere.


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»Göttliche Maria Magdalena«


Wir legen Euch gemeinsame Gebete ans Herz. Wir meinen damit freie Gebete, wie sie in eurer eigenen Sprache aus euren Herzen sprudeln. Beten in diesem Sinne bedeutet, dass ihr euch mit der geistigen Welt verbindet, eure Kraft bündelt und euch fokussiert. Es entstehen energetische Brennpunkte, die kosmische Lichtströme anziehen, die euch wiederum zufließen. In diesen Lichtströmen befinden sich Engelwesen, die bei euch eintreten und euch segnen. Oh, könntet ihr diese prachtvollen Lichtwesen sehen - Feuerwerken gleich - die eure heiligen Räume betreten und euch segnen, während ihr betet, ihr würdet euch weinend in eurem Glück auflösen. Und - Vielgeliebte - ihr würdet dann bei allem, was ihr tut, beten wollen! Und das ist es, was in Zukunft ebenfalls auf euch zukommt.

Beim Beten aus dem Herzen seid ihr gegenwärtig, bewusst und voller Liebe. Wenn ihr diesen Zustand auf euer gesamtes Leben ausdehnt - ja, auch auf die Kleinigkeiten und den Alltag - dann habt ihr den Schlüssel ins Himmelreich gefunden, den Schlüssel für euren Himmel auf der Erde. Dann wird jeder Augenblick kostbar für euch sein, sei er auch noch so einfach. Kinder tun genau dies.

Oh, ich weiß, wovon ich spreche. Ich erinnere mich so gerne an die Sonnenaufgänge; den Duft der Blüten und blühenden Bäume; an das Heranreifen der Früchte; an das Pfeifen des Windes durch unsere Höhlen, bei dem sich die Kinder nahe an die Erwachsenen schmiegten; an unsere Gesänge; an unser Lachen beim Geschichten erzählen am Feuer; an den Schein der vielen Kerzen; an den Duft der Speisen und an so vieles mehr.

Die vielen Schmerzen sind in meiner Erinnerung verblasst. Das wird auch bei euch so sein, wenn ihr eines Tages die Erdebene verlasst. Das Schöne und Liebevolle ist unvergänglich, das Schmerzvolle vergeht und löst sich auf. So ehrt das Schöne und Gute, das Liebevolle und das Einfache in eurem Alltag und in der Natur. Seid präsent und wach, Vielgeliebte. Ihr werdet nichts davon vergessen. Ihr werdet euch gerne daran erinnern und es auf gewisse Weise sogar vermissen.

Diese Wahrheit lege ich euch ans Herz. Ich gehe von einem zum anderen von euch und aktiviere diese Wahrheit in euren Herzen.

Werdet euch bewusst, wie schöpferisch ihr seid, wenn ihr herzvoll betet. Durch den starken Energiezuwachs, den ihr erhaltet, erschafft ihr Energiewesen, die eure Absichten und euren Auftrag ausführen. Sie leben! Aus eurer Gebetskraft entstehen mächtige Wesen, die Engeln gleichen und ihre Existenz allein dem Dienst an euren Bitten und Wünschen widmen, wenn diese auf Liebe gestützt sind. Sie können, wenn ihr reine Absichten habt, ins Weltgeschehen eintauchen - ins Weltgeschehen eingreifen. Und ihr wünscht euch doch einen milden Verlauf der Umwandlung in die Neue Zeitqualität.

Werdet euch jetzt bewusst, wieviel Macht ihr besitzt und verabschiedet euch von Ohnmachtgefühlen und Verdrießlichkeit. Ihr seid nicht klein, nie klein gewesen! Ihr existiert in vielen Dimensionen und seid jetzt Mitglieder des wundervollen Menschengeschlechts. Ihr seid Licht! Ihr seid Liebe! Alles andere ist Teilwahrheit. Eure liebevollen Gedanken blitzen wie Sterne im Kosmos auf. Seht hin! Eure liebevollen Gefühle erzeugen wärmende, liebende Arme, von denen alle Lebewesen gehalten werden. Fühlt es!

Findet zu euch selbst, Vielgeliebte, jetzt ist die Zeit dafür. Nutzt die Phase und erkennt sie als das, was sie eigentlich ist: eine Phase göttlicher Gnade. Diese Gnade ist kein willentlicher Akt eines von euch getrennten Gottes. Wahre Gnade kommt von keinem fernen Gott außerhalb von euch selbst. Diese Annahme demütigt und schwächt die Menschen. Gnade kommt aus dem liebenden, alles vereinenden Göttlichen in euch selbst wie auch in allem Leben. Deswegen ist Gott nicht kleiner. Ihr selbst fühlt euch klein und könnt euch nicht vorstellen, dass soetwas Großes in euch sein soll. Achtet euch selbst mehr, damit ihr das große Göttliche in euch achten könnt.


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»Maria Magdalena im Licht«


Eure Kleinheitsgefühle kommen daher, dass ihr euch noch zu stark mit der äußeren, materiellen Welt identifiziert. Das, was äußerlich Form angenommen hat, war zuerst in eurem Inneren vorhanden, in euren schöpferischen Gedanken und Gefühlen, die mit euren geistigen Heimaten verbunden sind, aus denen ihr Inspiration und neue Ideen mitbringt. Es hängt von eurer Bewusstheit und eurer Liebe ab, wieviel ihr von eurem schöpferischen Potential aus euren Heimaten in der äußeren materiellen Erdenwelt manifestieren könnt. Wisst ihr, wann ihr besonders schöpferisch sein könnt? Wenn ihr betet!

Macht aus eurem Leben ein großes Gebet, damit ihr das, was ihr einst in eurer geistigen Heimat geplant habt, kraftvoll in die materielle Erdenebene einbringen könnt und dass ihr das, was ihr seid, nicht ganz vergesst. Ob ihr alleine betet oder zu mehreren, eure Gebete sind immer Schöpfungen! Nicht nur euer schöpferischer Einfluss ist groß, auch eure Verantwortung ist es. Oh ja! Wenn ihr diese große Verantwortung mit uns teilen wollt und mit anderen Meisterinnen und Meistern, zu denen ihr euch hingezogen fühlt, und in unserem Namen in Liebe betet, werden wir bei euch sein und mit euch beten. Wir werden mitten unter euch sein. Öffnet die Augen und die Ohren eurer Herzen! Wir sind mitten unter euch! Darauf könnt ihr bauen!


Teilt diese Informationen miteinander, vielgeliebte Schwestern und Brüder, und stärkt, stützt und liebt euch gegenseitig. Wir sind bei euch alle Tage und alle Nächte. Wir sehen euch und alles, was ihr seid und lieben euch so, wie ihr seid. Das fällt uns nicht schwer, denn wir sehen euer Licht und eure Liebe und eure göttliche Herkunft. Oh, fühlt euch bedingungslos von uns geliebt. Legt euch in unsere geistigen Arme, wenn ihr müde seid oder weinen möchtet und tanzt mit uns, wenn ihr voller Freude und Kraft seid. Wir sind nicht weit von euch entfernt, wir sind hier! Seid gesegnet!"

(Maria Magdalena durch Brigitte Jost am Adventsonntag, den 18. Dezember 2011)

Dienstag, 20. Dezember 2011

Friedenslicht am hl Abend





Hallo Ihr Lieben,
alle Jahre wieder am Hl Abend möchte ich eine Kerze für den
Frieden anzünden.
Sei auch DU dabei, wo immer Du bist, stelle eine Kerze in ein Fenster für den Frieden auf der Welt.
Die Zeiten sind natürlich variabel, Du kannst die Kerze anzünden wann immer Du willst und sie solange brennen lassen wie Du willst.
Schön wäre es wenn Du dich für einige Augenblicke mit der Kerze verbindest und dir Frieden wünschst.

Gesegnete Weihnachten Allen Teilnehmern, und herzlichen Dank ♥


Wie traurig sieht es auf der Welt aus.
Es wird noch immer wieder Krieg geführt.
Wie gerne würde ich verkünden:
Shalom für die Welt.

Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.
Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.

Was soll aus all` den Kinder werden,
die ohne Vater, ohne Mutter sind.
Wie gerne würde ich verkünden:
Shalom für die Welt.

Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.
Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.

So viele Menschen müssen leiden,
weil man sie aus dem Heimatort vertrieb.
Wie gerne würde ich verkünden:
Shalom für die Welt.

Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.
Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.

Hast du den Frieden selbst erfahren?
Sei auch ein Friedensstifter wo du lebst!
Dann kannst auch du mit mir verkünden:
Shalom für die Welt.

Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.
Shalom. Shalom. Gottes Friede für die Welt. Shalom.

Römer 5,1

Freitag, 16. Dezember 2011

Vier Kerzen



Vier Kerzen brannten am Adventskranz und draußen war es ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen miteinander zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße FRIEDEN. Mein Licht gibt Sicherheit, doch die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde kleiner und kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße GLAUBEN. Aber ich fühle mich überflüssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr. Es hat keinen Sinn, dass ich brenne." Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr zaghaft meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: "Ich heiße LIEBE. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen; denn die Menschen sind zu Egoisten geworden. Sie sehen nur sich selbst und sind nicht bereit einander glücklich zu machen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind ins Zimmer. Verwundert schaute es die Kerzen an und sagte: "Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein."

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst, denn so lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen immer wieder anzünden. Ich heiße HOFFNUNG."

Mit einem kleinen Stück Holz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und erweckte Frieden, Glauben und die Liebe wieder zu Leben.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Der weinende Wasserbüffel

Habe ich eben gelesen, und möchte diese Geschichte gerne hier mit Euch teilen ♥ ♥ ♥

"In Hong Kong hat sich laut China’s People News und den Weekly World News ein rührender Vorfall in einem Schlachthaus ereignet. Ein Wasserbüffel sollte ins Schlachthaus gebracht werden und ahnte wohl sehr genau, dass er gleich auf gewaltsame Art und Weise umgebracht werden würde. Plötzlich kniete er sich auf seine Vorderbeine und begann zu weinen. Tatsächlich! Aus seinen Augen liefen Tränen! Die Schlachter und Mitarbeiter waren erfasst und schockiert. Erst die Tränen machten ihnen richtig bewusst, dass der Wasserbüffel Todesangst verspürte und unglaublich traurig war. Auch weitere Mitarbeiter wurden herbeigerufen, um sich selbst davon überzeugen zu können, dass das arme Tier ununterbrochen schluchzte wie ein kleines Baby. Auch wenn die Arbeiter bisher wohl nicht viel darüber nachgedacht haben was die Menschheit den Tieren antut oder ob Tiere Angst und Leid empfinden können, war ihnen mit einem Schlag bewusst, was diese Tränen zu bedeuten haben. Mindestens zwölf Männer, die jeden Tag Wasserbüffel töten, standen um den Büffel herum und glücklicherweise hatten sie dieses Mal Mitleid. Sie werden seine Tränen nie vergessen. Schließlich beschlossen sie den Wasserbüffel zu kaufen und brachten ihn in einen buddhistischen Tempel, wo er den Rest seines Lebens ohne Angst vor einem gewaltsamen Tod verbringen kann.

Und noch etwas seltsames geschah. Als die Arbeiter und Schlachter die Entscheidung getroffen und sie auch laut ausgesprochen hatten, stand der Büffel plötzlich wieder auf, als ob er jedes einzelne Wort verstanden hätte. Dieses Erlebnis hat wohl nicht nur das Leben des Büffels gerettet, sondern auch das Leben der Schlachthausarbeiter verändert.

Es wäre den Tieren zu wünschen, dass mehr Menschen auf ihre Gefühle achten und erkenne, dass Tiere wie auch Menschen die gleichen Freuden aber auch Schmerzen empfinden können."

Dienstag, 6. Dezember 2011

meine 10 Lebensgrundsätze

1. Es gibt keinen anderen Gott als das Leben selbst. Gott ist alles was ist und nichts ist jemals getrennt von Gott. Du bist wie ein Auge Gottes und alles was du siehst, spürst, fühlst, riechst oder hörst ist Gott und kommt aus Gott, und zwar so wie DU Gott wahrnimmst.


weiter lesen auf dem Link:


meine 10 Lebensgrundsätze

Montag, 28. November 2011

Love - Liebe


Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden,
es ist der wahre Reichtum des Lebens.

Freitag, 25. November 2011

Zum 1. Advent


Im Advent bei Kerzenschein die Kindheit fällt dir wieder ein. Ein Adventskranz mit seinen Kerzen lässt Frieden strömen in unsere Herzen. Des Jahres Hektik langsam schwindet und Ruhe endlich Einkehr findet. Ein Tag, er kann kaum schöner sein, als im Advent bei Kerzenschein.

Elise Hennek


Ich wünsche Allen LeserInnen einen schönen 1. Advent....
und einen gesegneten Start in eine besinnlich, friedliche Vorweihnachtszeit.
Liebe Grüße, Uschi