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Montag, 7. März 2011

Geistige Gesetze

1. Gesetz der Anziehung (Resonanz)

Gleiches zieht gleiches an und wird durch gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Angst zieht also an was wir befürchten. Unser Verhalten bestimmt unsere Verhältnisse. Aus diesem Gesetz lassen sich alle anderen Gesetze ableiten. Sie sind in ihm enthalten.

2. Gesetz der Harmonie (Balance)

Dieses Gesetz gleicht verschiedenartigen Wirkungen aus und sorgt so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt oder doch so schnell wie möglich wieder hergestellt wird.


3. Das Gesetz der Entsprechung (Identität)

Wie oben, so unten, wie innen, so außen, wie im größten, so im kleinsten. Für alles was ist, gibt es auf jeder Ebene des Seins eine Entsprechung.

4. Das Gesetz der Fülle (Strömung)

Jeder kann von der Fülle nur in dem Maße empfangen, wie er selbst zum Kanal wird, durch den die Fülle fließt. Zum Kanal werde ich indem ich alle, auch unbewusste Gedanken, an Mangel und Begrenzung auflöse. Denn wer da hat (Erkenntnis), dem wird gegeben, wer aber da nicht hat, dem wird genommen werden

5. Gesetz des Karmas (Spiegelung)

Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat ist eine Ursache, der eine Wirkung folgt. Jede Wirkung entspricht in der Qualität und Quantität der Ursache. Es gibt daher weder Zufall, noch Belohnung oder Strafe, sondern nur Ursache und Wirkung.

6. Das Gesetz der Gnade (Wissen)

Es ist das unverlierbare Recht des Menschen, jederzeit aus der Unwissenheit herauszutreten, in das Licht der Erkenntnis und sein geistiges Erbe der Vollkommenheit anzutreten, indem er sie in sein Bewusstsein nimmt.

7. Das Gesetz der Vergebung (Liebe)

In dem Maße, wie wir die Nicht-Getrenntheit allen Seins erkennen, löst sich Schuld in Wohlgefallen auf. Jemandem zu vergeben, der sich in seinen Schuldgedanken verfangen hat, fällt leicht in der Einsicht, dass dieser Schuldige auch unsere eigenen Schuldgedanken verwirklicht. Vergeben löst die Bindung an belastende Gedanken und Gefühle und segnet.

Erklärungen
Schwingung

Alles was ist, bewegt sich und hat somit eine bestimmte Schwingungsfrequenz. Durch unsere Gedanken und Gefühle, bestimmen wir unsere eigene Schwingung. Je nach unserer Einstellung werden sich Töne, Farben,
Formen verändern. Indem wir unsere Schwingung im Bewusstsein verändern, verändert sich unser Gefühl, Verhalten, Form und Aussehen.

Glaube

Glaube heißt, sich unter allen Umständen an etwas zu halten, ohne dass ein Beweis dafür erforderlich ist.
Es ist die kreative Kraft, die Wissen erschafft. Sie erinnert uns an die eigene göttliche Natur und Schöpferkraft.
Der Glaube ist die einzigste und stärkste Kraft um etwas zu verwirklichen.

Glück

Glücklichsein heißt, bedingungslos zum Leben ja zu sagen und aus den Möglichkeiten das zu machen, was man will.
Das scheinbare Glück im Außen ist zeitlich begrenzt und lässt uns unser wahres Selbst vergessen.
Glücklich kann man nicht haben, glücklich kann man nur sein.

Imagination

Jede bildhafte Vorstellung die uns erfüllt, hat das Bestreben sich zu verwirklichen. Da fast jeder Gedanke von einem
inneren Bild begleitet wird, bestimmen unsere Gedanken, unser Leben. Wir sind was wir denken.
Durch bewusste, bildhafte Vorstellung können wir unser Leben formen, bis es unseren Wünschen entspricht.

Freiheit

Die Freiheit gibt uns in jedem Augenblick die Möglichkeit zu wählen, aber auch den Zwang zur Entscheidung.
Wir haben in jedem Augenblick die Wahl, unser Einbildung von Mangel, Begrenzung udn Negativität aufzugeben, und den Schritt in ein erfüllteres Leben zu tun. Dies dient unserer eigenen Bestimmung.

Quelle: www.plejaden.de

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