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Dienstag, 21. Juni 2011

Feen Gedicht


Zur späten Stunde im Wiesengrunde
Unter des Mondes hellem Schein
Stellen sich die Feen ein.
Im Festgewand und zartem Schleier
Tanzen sie um den dunklen Weiher.
Der Elfen Schein, ihr helles Haar, es glitzert wunderbar.
Sternstaub und Blütenduft liegen in der lauen Luft.
Sie schweben, sie lachen und wiegen sich.
Der Wind weht durch der Gräser Reihe,
als sei es eine heil’ge Weihe.
Ein Augenblick voll Zauberkraft,
Ein Augenblick der Wunder schafft.
So kurz und doch von Ewigkeit.

- Anke Junginger –

Kommentare:

  1. also anke

    ich habe heute angefangen ein märchen zu schreiben.das gedicht und das foto ist der anfang meiner geschichte :)also ich habe es schon geschrieben.dann wollte ich nach bildern von elfen und feen schauen.jetzt bin ich inspiriert:)es ist wunderschön was du geschrieben hast.lg nevin

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  2. es ist etwas schönes von elfen und feen zu träumen,habe einen traum niedergeschrieben und mit elfen- und tierbildern ausgeschmückt.mein bekanntenkreis ist begeistert.

    ich habe mir vorgenommen weiter zu träumen.

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