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Mittwoch, 6. Juli 2011

Wege zu Gott

Ich höre und lese immer wieder, dass viele spirituelle Menschen glauben, Demut und Ehrfurcht vor Gott seien nicht nötig, nicht angemessen oder gar Blödsinn. Immer wieder wird gesagt, dass man ja selbst Gott sei und daher keinen Gott anbeten müsse.

In der Theorie sind wir mit allem verbunden, aber nicht jeder Mensch ist Gott wirklich nahe. Dies zu unterschieden ist wichtig.

Die Wege zu und mit Gott sind schmal und wir werden täglich herausgefordert, uns auf diesen Weg zu beweisen. Die Engel sind auch Teil Gottes, doch sie wirken in Demut und Hingabe für Gott. Sie preise und loben ihn und sind ergirffen von seiner Liebe und seinen Wundern. Ein Engel behauptet auch nicht, er sei Gott, sondern bezeichnet sich meistens als ein Diener Gottes oder als sein Überbringer. Selbst die Engel lernen Gott immer neu kennen.

Doch einige Menschen werden von der Dunkelheit beeinflusst und meinen, sie müssten nichts mehr bewundern, nichts achten und ehren, da sie selbst ja Gott seien.

Dies sind die Aussagen der Schlafenden oder der Menschen, die wie Luzifer ihr eigener Herr sein wollen. Hat Jesus uns nicht gelehrt, dass wir beten sollen: "Nicht mein, sondern dein Wille geschehe?"
Hat Jesus und nichts gepredigt von der Herrlichkeit Gottes? Ja, wir sind eins mit Gott, und ja, das Königreich Gottes ist in uns.
Doch wer umherläuft und über Demut und Ehrfurcht lacht oder den Kopf schüttelt, weil er meint, er selbst sei Gott und müsse daher nichts anbeten, der ist nicht auf Gottes Wegen.

Die Wege eines solchen Menschen sind voll mit Egosucht und Unnachgiebigkeit und dies wird er auch andere spüren lassen.

Ein Mensch, dessen Herz zu Gott strebt, wird Gott sein Leben lang suchen und preisen. Dieser Mensch wird sich ohne große Mühe spirituell, das heißt geistig, entfalten. Denn in ihm lebt der Spirit, der heilige Geist. Dieser Mensch ist unabhängig von esoterischen Strömungen und steht wie ein Fels in der Brandung. Auch kann dieser Mensch mit Herausforderungen besser umgehen, da er weiß, Gott ist an seiner Seite.

Einiges, was an Spiritualität in der Öffentlichkeit gelebt wird, hat nichts oder sehr wenig mit Gott zu tun, sondern mit der Festigung des eigenen Egos. Wer dies nicht begreift und mit seinem Herzen erkennt, der wird nun spüren, wie etwas in ihm kämpft und er kann sich sicher sein, dass dies die Dunkelheit ist. Das Ego, das sich nicht beugen will, das sich niemandem beugen will, nicht einmal Gott.

Bibel, Psalm 27
Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken?


(Dieser Text darf gerne geteilt werden)
Text von Conny Koppers

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