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Dienstag, 23. August 2011

Zwillinge unterhalten sich




Im Mutterleib wuchsen Zwillinge heran. In dem Maße wie ihr Bewusstsein, stieg auch ihre Freude: „Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?“, sagte eines Tages der eine zum anderen.
„Oh ja“, meinte der Angesprochene, und plantschte ein wenig mit seinen kleinen Händchen durch das Wasser, in dem sie schwammen, so dass es kleine Wellen schlug.
Die Zwillinge begannen im Laufe der Zeit ihre Welt zu entdecken. Dabei fanden sie auch die Schnur, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab.
Beglückt sagten sie: „Wie groß ist doch die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!“ So vergingen die Wochen und sie bemerkten, wie sie sich veränderten.
„Was bedeutet es, dass wir uns im Laufe der Zeit so verändern?“ fragte der eine den anderen.
Der antwortete: „Das bedeutet, dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald dem Ende zugeht.“
„Aber ich will doch gar nicht gehen,“ entgegnete der zweite, und fügte hinzu:
“Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"
“Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet."
“Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?".
“Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?".
“So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen.“
“Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!".
„Wir werden unsere Lebensschnur verlieren. Wie aber sollen wir ohne sie leben? Vielleicht haben andere vor uns schon diesen Mutterschoß verlassen, doch keiner von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, die Geburt ist das Ende, da bin ich mir ganz sicher!“
“Es ist noch nie einer zurückgekommen von “nach der Geburt“. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei“.

So fiel der eine, der Pessimistische von beiden, in einen tiefen Kummer und sagte: „Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Mutterschoß? Es ist sinnlos. Vielleicht gibt es gar keine Mutter?“
„Aber sie muss doch existieren“, protestierte der andere, „wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?“
“Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen“.

“Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Sag mir, hast du je unsere Mutter gesehen?“ fragte der erste, „Möglicherweise lebt sie nur in unserer Vorstellung, und wir haben sie uns bloß ausgedacht, damit wir unser Leben dann besser verstehen können. Wo ist sie denn bitte?
“Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein“.
“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht“.
Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“

So waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großen Ängsten. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume und Vorstellungen.

- aus Amerika

Mittwoch, 17. August 2011

Brief von Betz - August 2011

Liebe Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Titelseiten der Zeitungen sind in diesen bewegenden Tagen und Wochen voller Nachrichten über die Finanzbörsen, dem dramatischen Verfall von Wertpapieren, dem drohenden Bankrott ganzer Länder (der von Fachleuten bisher für unmöglich gehalten wurde).

Auch im Noch-Wohlstands-Deutschland nimmt die Angst vor Währungsverfall und einer tiefgreifenden Krise der Wirtschaft zu. Die Angst ist jedoch ein schlechter Ratgeber. Ja, sie ist sogar eine der Ursachen für die Entstehung von Mangelzuständen im materiellen wie in den nicht-materiellen Bereichen, sei es im Leben des Einzelnen wie in den größeren Energiesystem einer Firma, einer Gesellschaft oder einer Wirtschaft.


Wer aufmerksam die Entwicklung auf den Bühnen des menschlichen Lebens verfolgt, wird folgende drei Trends beobachten können:

  1. Beschleunigung: Die Dinge, besser die Prozesse beschleunigen sich jetzt zunehmend. Was früher als vorübergehende Krisenerscheinung (ob in der Wirtschaft, einer Firma, einer Frau-Mann-Beziehung oder im Körper und der Psyche eines Menschen) betrachtet wurde, spitzt sich jetzt zu und nimmt mehr und mehr einen dramatischen Verlauf an.

  1. Transparenz/Aufdeckung: Die Hintergründe und wahren Zusammenhänge auf allen ‚Bühnen des Lebens’ werden jetzt transparenter. Was bisher nicht bekannt war, wird mehr und mehr offenkundig. Die Zeit der „Geheimnisse“ geht jetzt zu Ende, ob auf der privaten, der politischen oder der wirtschaftlichen Bühne. Ob Korruptions- oder andere Skandale großer Firmen (wie jüngst bei ERGO), Missbrauchsfälle bei unseren ‚frommen Jungs in schwarz’, Geheimnisse, die nach Wikileaks keine mehr sind oder die zunehmende Transparenz persönlicher Informationen durch Netzwerke wie Facebook und andere, sind ein Trend, der nicht mehr umkehrbar ist.

  1. Bereinigung/Korrekturen/Neubewertung: Es findet eine Klärung und Bereinigung in den Bereichen statt, die schon lange nicht mehr im Gleichgewicht waren oder wo „Substanz“ und „Wert“ nur Schein waren. Illusionen und „Blasen“ platzen jetzt immer schneller, weil sie schlicht nicht der Wahrheit entsprachen. Wo eine Währung nicht mehr von wahren Werten (wie Gold) gedeckt ist, wo eine Partnerschaft nicht (mehr) auf Liebe basiert, wo ein Mensch nicht mit einem klaren JA und der Liebe zu sich, seinem Leben und seiner Arbeit morgens aufsteht, wo eine Firma nicht vom Geist einer Gemeinschaft geprägt ist, in dem sich die Mitarbeiter und die Führenden gegenseitig dienen und wertschätzen, dort können wir jetzt mit Brüchen und Klärungsprozessen in einem Ausmaß rechnen, die uns bisher nicht bekannt waren.

Diese drei Trends sind Teil der in diesen Monaten dramatisch ansteigenden Energieschwingung, die Erde und Menschheit in den kommenden Jahren radikal verändern werden. Auch wenn sie von der Mehrheit immer noch als „spirituelles Märchen“ belächelt wird, vor der großen Transformation, die jetzt um 2012 stattfindet, wird sich kein Mensch, keine Firma und kein Land verstecken können. Es geht jetzt um mehr als nur um Krisen-Management und das Löschen von Brandherden, ob im privaten wie im öffentlichen Sektor.

Die Transformation, der Wandel, betrifft vor allem das Bewusstsein und die Grundeinstellung jedes Menschen zu sich selbst, zu seinem Leben und zu dem, was er da täglich treibt. Wenn er sich selbst, seinen Mitmenschen und den Geschenken des täglichen Lebens ohne Liebe und Wertschätzung begegnet und unbewusst lebt, die Dinge ohne eine innere Bindung und Freude tut, dann wirkt sich das in dieser sich beschleunigenden Zeit sehr schnell in Form von Verlust aus, zum Beispiel als Verlust von Gesundheit, Partner, Geld und Arbeit.

Besonders die feinstofflichen Körper des Menschen reagieren jetzt immer sensibler auf die neuen hochschwingenden Energien. Wenn der Geist des Menschen sich getrennt hat vom Grundsinn seines Lebens und Arbeitens, wenn keine geistige Verbindung und Wertschätzung existiert zwischen ihm, seinen Mitmenschen und seinem Tun, wenn er nur aus der angstvollen Perspektive seines Verstandes hört und nicht auf sein Herz-Wissen, dann läuft er jetzt sehr schnell in eine Sackgasse.

Darum lade ich jeden ein, sehr genau sein Inneres, sein Herz zu befragen, was in seinem Leben nicht mehr rund läuft, nicht mehr stimmig ist bzw. nicht mehr im Fluss ist. All dies gilt es jetzt zu korrigieren, eine neue Wahl zu treffen und Stimmigkeit und Energiefluss wieder herzustellen. Wer sich nicht mit Freude in seinem Leben – innerlich und äußerlich – nach vorne bewegt, sondern sich den anstehenden Veränderungen verweigert oder in Angst oder Empörung erstarrt, erzeugt Energiestauprobleme in seinem Körper, in seinen Beziehungen, am Arbeitsplatz und auch auf seinem Bankkonto. Hierfür sind dann nicht die Banken, die Manager oder die Politiker verantwortlich, sondern wir selbst.

Übernehmen wir also unsere persönliche Verantwortung für all das, um das wir uns aus Unbewusstheit, Angst, Trägheit oder anderen Gründen bisher nicht wirklich gekümmert haben: um das bewusste Leben und Lieben, geben und empfangen, in Dankbarkeit und Wertschätzung.


Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Robert T. Betz

Dienstag, 9. August 2011

Frieden ist jeder Schritt.


Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün, wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.

Thich Nhat Hanh


Freitag, 5. August 2011

In der Stille der Nacht

In der Stille der Nacht und des ruhigen, stillen Morgens,
wenn die Sonne die Hügel berührt, liegt ein großes Mysterium.
In einer stillen Nacht, wenn die Sterne klar und nahe sind,
bist du Dir des sich ausdehnenden Raumes bewusst
und der geheimnisvollen Ordnung aller Dinge,
des Unermesslichen und des Nichts.

In der tiefen Stille des Geistes dehnt sich dieses Universum aus,
ohne Zeit und Raum.

Krishnamurti

Donnerstag, 4. August 2011

Die schwersten Wege


Die schwersten Wege
werden alleine gegangen,
die Enttäuschung,
der Verlust,
das Opfer -
sind einsam.

Selbst der Tote,
der jedem Ruf antwortet
und sich keiner Bitte versagt,
steht uns nicht bei
und sieht zu,
ob wir es vermögen.

Die Hände der Lebenden,
die sich ausstrecken, ohne uns zu erreichen
sind wie die Äste der Bäume im Winter.

Alle Vögel schweigen.
Man hört nur den eigenen Schritt
und den Schritt,
den der Fuß noch nicht gegangen ist,
aber gehen wird.
Stehen bleiben und sich umdrehen
hilft nicht.

Es muss gegangen sein.



von Hilde Domin



Dienstag, 2. August 2011



Wunder geschehen, wenn du bereit bist,
Liebe zu empfangen und zu geben.
Ein Wunder zeigt dir die Liebe des
Universums und deiner Seele für dich.
Wenn du etwas möchtest stelle es dir vor,
fühle es und öffne dann dein Herz.

Der Engel der Transformation



"Liebes, ich bin an Deiner Seite um Dich dabei zu unterstützen das Alte in Deinem Leben loszulassen und zu transformieren. Erst wenn dies vollzogen ist, kann das Neue Einzug halten und sich in Deinem Leben entfalten.
Lass uns all das transformieren, was Dir zwar wichtige Lernschritte beschert, nun aber nicht mehr dienlich für Dich ist.
Danach wirst Du eine neue Leichtigkeit und Freude empfinden."










Heute ist wohl ein Tag um alte Verletzungen zu heilen, da mir dieses Thema
seit heut früh immer wieder über den Weg läuft.

„Man muss Altes loslassen, damit etwas Neues entstehen kann.“

Heilung mit Ho'oponopono


Heilung hat viel mit Vergebung und Verzeihen zu tun. Oft ist es nicht einfach, sich selbst oder anderen zu verzeihen oder zu vergeben.

Ihr kennt das sicher auch, ihr sitzt ruhig da oder denkt an alte Zeiten,
und auf einmal ist eine alte Verletzung, ein alter Schmerz in Eurem Herzen,
legt sich vielleicht wie ein Schleier um Euch und Ihr fühlt diesen Schmerz
als sei es eben erst geschehen.

Ich kenne das auch, mir geschieht das auch ab und zu....ist mir heute früh
erst passiert und dann mache ich mein Ritual, das gab mir auch den
Anstoß hier darüber zu schreiben.

Vor einigen Jahren habe ich Ho'oponopono kennen gelernt,
und immer wenn ein alter Schmerz aus meiner Vergangenheit
in mir wieder hochkommt oder das passiert einer Person aus meinem
Umfeld - ich bin empathisch, ich spüre das - gehe ich bewusst in diese
Energie, schicke Liebe und sage in mir die vier Sätze immer wieder
bis ich diesen Schmerz nicht mehr fühle.
Und dann lasse ich in Liebe los.

Hier die vier Sätze:

Für Dich selber gesprochen:

Es tut mir leid
Ich verzeihe mir
Danke

Ich liebe mich

Für andere Personen:

Es tut mir leid
Verzeih mir bitte
Danke
Ich liebe Dich

Ho'oponopono Gebete

Gebet aus dem hawaiianischen Vergebungsritual

"Ich bin ein Kind Gottes, und lasse die Göttliche Liebe und den Göttlichen Geist mich durchfluten und sich ausdrücken in meinem persönlichen und allgemeinen Handeln, in meinem vollkommenen Denken, in vollkommenen Beziehungen, in vollkommener und richtiger Umgebung, zur richtigen Zeit.
Ich bin und ich werde immer zur richtigen Zeit an meinem richtigen Platz sein - für mein eigenes, persönliches Wachstum, für meinen Erfolg und mein Glück. Dadurch wird es mir möglich sein, meine Begabungen in diesem Erdenleben für mein eigenes Wohl und für das der anderen einzusetzen.
Die richtigen Umstände, Beziehungen und Gedanken für eine schöpferische Zukunft werden sich durch mein vollständiges Annehmen ergeben, durch meine Begeisterung, meinen Glauben und meine geistige Demut dem göttlichen Schöpfer gegenüber, der Einheit allen Lebens.
Ich werde die Erfüllung des Lebens erfahren und vollständig begreifen, denn ich verdiene vom Wasser des Lebens zu trinken, das mich für jetzt und für immer durchtränkt. Denn ich bin der Friede"

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Aloha
Göttlicher Schöpfer, Vater, Mutter und Kind in einem.
Wenn meine Familie, meine Verwandten oder meine Vorfahren
jemanden beleidigt, verletzt oder in unwürdiger Weise behandelt haben,
oder dessen Familie, dessen Verwandten oder dessen Vorfahren
in Worten, Verhalten oder Taten
vom Anbeginn der Schöpfung bis zum heutigen Tag
Dann bitten wir hiermit um Vergebung.
Lass dieses Gebet Reinigung und Auflösung sein
Von allen schlechten Gefühlen, Erinnerungen,
Blockaden, Energien und Vibrationen
Und verwandle all diese unerwünschten Energien in reines Licht.
So ist es und so soll es sein, heute und für immer.

Amama! (Amen)

Ho'oponopono

Eine wahre Geschichte von Joe Vitale

Ich hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte - ohne auch nur einen von ihnen jemals gesehen zu haben.
Es hieß, der Psychologe würde die Akte eines Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheit dieser Person erschuf.
Während er sich selbst verbesserte, besserte sich der Zustand des Patienten.
Ich hörte, der Therapeut habe einen hawaiianischen Heilungsprozess mit dem Namen oHo'opnopono genutzt.
Falls diese Geschichte wahr sein sollte, wollte ich mehr darüber erfahren.
Ich hatte "die volle Verantwortung übernehmen" immer so verstanden, dass ich dafür verantwortlich wäre, was ICH denke und tue.
Alles darüber hinaus liegt nicht in meinen Händen.
Ich vermute, dass die meisten Menschen volle Verantwortung so verstehen:
Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, nicht für das, was irgendwer sonst tut – aber das stimmt nicht!
Der hawaiianische Therapeut, der all diese psychisch Kranken heilte, lehrte mich eine neue fortgeschrittenere Sichtweise von voller Verantwortung.
Sein Name ist Dr. Ihaleakala Hew Len.
Dr. Len erzählte mir, dass er nie Patienten sah. Er sah sich einfach nur ihre Akten an in seinem Büro.
Während er sich die Akten ansah, arbeitete er an sich selbst.
Während er an sich selbst arbeitete, begann für die Patienten die Heilung.
"Nach einigen Monaten konnte Patienten, die sonst eingeschlossen sein mussten, erlaubt werden, sich frei zu bewegen", erzählte er mir.
"Bei anderen, die unter starken Medikamenten gestanden hatten, konnten diese abgesetzt werden.
Und diejenigen, die keine Chance gehabt hatten, jemals entlassen zu werden, wurden frei gelassen. Heute ist die Station geschlossen."
Nun kam ich zur für mich wichtigsten Frage:
"Was taten Sie mit sich selbst, das verursacht hat, dass diese Menschen sich veränderten?"
Dr. Len antwortete: "Ich heilte einfach den Teil von mir, der sie erschaffen hatte."
Ich verstand nicht.
Dann erklärte mir Dr. Len, dass volle Verantwortung heißt, dass alles, was in deinem Leben ist - einfach WEIL es in deinem Leben ist - deine Verantwortung ist. Im wortwörtlichen Sinn ist die gesamte Welt deine Schöpfung."
Das bedeutet, dass alles (Terroranschläge, Politiker, die Wirtschaftslage...), was du wahr nimmst und nicht magst - von dir geheilt werden will.
Diese Dinge existierten sozusagen nicht wirklich, außer als Projektionen aus deinem Inneren. Das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern bei dir.

Ich fragte Dr. Len, wie er sich selbst heilte.

Was tat er genau, während er sich die Akten der Patienten ansah?

"Ich habe einfach immer wieder gesagt: 'Es tut mir leid.' und 'Ich liebe dich.'" erklärte er. "Und das ist alles?", fragte ich. "Ja, das ist alles."

Montag, 1. August 2011

Das Glück lauert überall

Ein Reporter wollte herausfinden, was wirklich glücklich macht.

Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei.
Dieser antwortete: "Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe" und er zeigte mit
einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.

Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem
Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. "Wir sind glücklich, weil wir uns
lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht".

Als Letztes besuchte er eine bedürftige Frau, die in einem heruntergekommenen
Haus lebte und stellte ihr die Frage.

Die Frau lächelte und antwortete: "Ich bin glücklich, weil ich vieles habe,
für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf
und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben".

Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof,
auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte:
"und ich kann mich an all dem erfreuen".


Die darin enthaltene Weisheit

Das Glück lauert überall.
Manchmal müssen wir uns nur
umschauen oder uns Dinge
bewusst machen, die wir
für selbstverständlich halten.

Auf jeden Fall aber existiert das
Glück ebenso wie die Schönheit nur
in den Augen des Betrachters, d.h.
jeder von uns muss selbst entscheiden,
was für ihn Glück und Schönheit bedeuten.

Das heißt aber auch, dass es
bei uns liegt, ob wir uns
glücklich fühlen oder nicht.

Es sind nicht die Umstände, die über
unser Glücklichsein entscheiden.

Zufrieden und glücklich sein heißt nicht,
keine Probleme zu haben.

Es bedeutet, dass man lernt, mit ihnen umzugehen und ihnen nicht erlaubt,
dass sie den Blick für die Dinge trüben, über die man glücklich und
zufrieden sein kann.